WEBVTT

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Extraherz, das Studentenmagazin.

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Unsere Themen heute...

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Impressionen von den Ballengärtner Musiktagen.

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Der Cellist Julian Steckl

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Daniel, hörst du mich?

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Ja, hervorragend.

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Na, wie geht's dir?

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Ja, geht so.

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Wieso das?

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Wo bist du?

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Hitsstudio.

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Ach so, stimmt.

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Ich seh's.

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Ah, hast du also noch Extraherz vor dir.

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Nein.

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Ich muss die Sendung noch produzieren, ja.

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Hm, okay.

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Naja.

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Naja, aber was sollst du sonst abends machen um diese Uhrzeit, ne?

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Ich würde so gern mal wieder was richtig cooles unternehmen, so.

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Ach, in Karlsruhe passiert sowieso das ganze Jahr nicht.

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Kann man so nicht sagen.

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Ich hab jetzt neulich erst so ein cooles Video gefunden, auf YouTube.

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Die Weingärtner Musiktage.

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Warte mal, ich schick dir das mal grad rüber.

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Dass die Locations verschieden sind.

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Mal ist es in einem Gewächshaus, mal im Autohaus, dann in der Kirche.

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Mir gefällt auch, dass die Künstler wirklich zum Anfassen nah da sind.

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Sozusagen ein kleiner Raum, aber klein als Qualität gemeint.

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Für mich ist das Besondere an den Weingärtner Musiktagen, da ich

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Weingärtnerin bin, weiß ich, September bis Oktober hab ich die

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Möglichkeit, hohe Kunst direkt hier vor Ort zu erleben und zu

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erfüllen.

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Und da kann ich hingehen und brauch nur das Haus zu verlassen.

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Und, gesehen?

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Ja.

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Und?

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Ja, ist okay.

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Könnte man vielleicht mal hingehen, das nächste Mal.

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Da war letztes Jahr so ein richtiger Schnuckel.

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Julian Steckl heißt er, das ist ein Cellist und der war richtig Sahne.

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Das hab ich mir gedacht, dass das relevant für dich war.

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Naja, dann gucken wir uns den mal an.

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Wir hatten heute, der Paul und ich, einen ziemlich anstrengenden Tag,

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weil ich heute Morgen noch woanders gespielt hab.

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Wir haben geflogen und dann haben wir im Stau gestanden und waren erst

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kurz vorher da.

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Aber manchmal ist es ja so, wenn man wenig Zeit vorher hat, dann hat

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man auch keine Zeit nervös zu werden und dann sind wir halt auf die

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Bühne und haben gespielt.

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Mit seinem plötzlichen Erfolg durch den ARD-Wettbewerb kommt Julian

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Steckl ganz gut zurecht.

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Es hat sich einiges geändert.

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Erstmal bin ich von einer Lawine an E-Mails und Anrufen und so weiter

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wirklich total übergeschüttet worden und muss auch mal jetzt noch

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weitermachen mit Antworten, da hab ich immer noch nicht alles

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geschafft.

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Treu an seiner Seite ist der Pianist Paul Revinius.

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Er ist auch der Bruder von Julians ehemaligem Cello-Lehrer.

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Mit dem Paul besteht mittlerweile ein absolutes blindes Vertrauen.

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Wir haben schon so viel zusammen gespielt und auch erlebt.

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Wir haben wirklich kuriose Reisen gehabt und echt eine Menge zusammen

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durchgemacht sozusagen.

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Ich kenne den Paul, da war ich noch ein kleiner Junge, als der Paul

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mit seinem Bruder Gustav, bei dem ich dann später studiert habe,

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Konzerte gespielt habe.

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Da bin ich immer hingefahren, hab auch so zu Weihnachten und zu meinem

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Geburtstag Konzertkarten von meinen Eltern bekommen, weil der Gustav

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mit der Gusti Revinius mein großes Idol war.

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Und da hab ich den Paul kennengelernt, aber da war ich vielleicht

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sieben oder acht und ich hab mich erst gar nicht getraut ihn zu

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fragen, weil er schon mit so vielen großen Musikern konzertiert.

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Und hab das dann aber eben doch getan und freu mich darüber immer

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wieder.

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Dann haben wir angefangen zu spielen und das hat einfach sofort

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geklappt, ganz natürlich.

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Wir sind einfach auch einer Wellenlänge, auch menschlich und mehr kann

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man nicht wollen.

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Für den heutigen Abend hat sich Julian das Adagio und Allegro Op.

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70 von Robert Schumann ausgesucht.

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Was ich besonders mag an dem Stück ist, der Name sagt es schon, Adagio

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und Allegro, es ist sehr kontrastreich.

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Das Adagio gehört für mich zu den schönsten langsamen Sätzen, die

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Schumann geschrieben hat.

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Ursprünglich ist es ja für Horn, übrigens ist der Pauli auch ein

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hervorragender Hornist und hat mir deswegen auch bei der Arbeit da

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sehr geholfen.

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Und kann mir immer wieder sagen, auf dem Horn macht man das so und da

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kannst du den Bogen nicht so machen, weil auf dem Horn darf man da

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nicht atmen und so weiter.

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Aber das war nicht die Frage.

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Ich mag das Stück eben aufgrund genau dieser Gegensätze.

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Und das Allegro ist ein unglaublich feuriger, wirklich so ein Brio

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-Satz.

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Da geht einfach die Post ab, hat wiederum auch wieder einen

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wunderschönen Mittelteil.

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Es gehört wirklich schon lange zu meinen Lieblingsstücken.

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Auch schon als Junge, da hab ich mich immer gefreut, wenn das Stück im

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Konzert ankam, weil es einfach so schön ist.

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Mit fünf Jahren bekam Julian sein erstes Cello als Weihnachtsgeschenk,

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die Solokarriere vorprogrammiert.

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Aber genauso gern spielt er zusammen mit anderen Musikern.

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Ich meine, die Kammermusik ist einfach unser, ja sozusagen das täglich

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Brot des Musikers sozusagen.

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Man ist nicht alleine, das ist schon mal ganz toll.

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Das heißt, man darf sich mit tollen Kollegen auseinandersetzen.

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Und davon mal ganz abgesehen, sind die Werke, das Repertoire ist

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einfach das Beste.

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Das muss man sagen, ja.

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Die Komponisten haben sich ja bei Quartetten und so weiter am meisten

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ins Zeug gelegt.

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Und ja, das macht einfach wahnsinnig Spaß, zusammen zu arbeiten und

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nicht alleine auf der Bühne zu sitzen.

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Also der Julian wäre schon so der perfekte Schwiegersohn, oder?

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Naja, muss ich bei dir eigentlich alles ums Heiraten reden?

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Dani, mach dir keinen Kopf.

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Du wärst auch der perfekte Schwiegersohn.

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Aber du kannst kein Cello spielen.

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Dafür kann ich Klavier spielen, kein Problem.

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Mhm, ja, lassen wir das Thema.

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Wir haben noch ungefähr eine halbe Minute Sendezeit.

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Willst du vielleicht noch irgendjemanden grüßen?

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Ja klar, wenn du das so sagst.

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Also ich grüße meine Oma, meinen Opa, meinen anderen Opa, meinen

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Bruder, meine Mutter, meinen Vater, Judith, Jürgen...

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Okay, lassen wir das jetzt.

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Das reicht.

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Ich würde dann einfach sagen, das war mal die Sendung für heute.

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Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, Dani, und mach's gut.

09:10.980 --> 09:11.800
Ja, ciao, ciao.

09:12.260 --> 09:13.000
Bis zum nächsten Mal.

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Bis dann.

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extraherz.de

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Was war das denn?

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Ist egal, bleib drin.

09:23.520 --> 09:24.080
Fertig.

