WEBVTT

00:00.000 --> 00:04.500
Bis ins Jahr 1993 wurde der alte Flugplatz in Karlsruhe vom

00:04.500 --> 00:06.220
amerikanischen Militär genutzt.

00:06.800 --> 00:10.380
Alte Fotoaufnahmen zeigen die Bebauung mit Flugzeughangars und einem

00:10.380 --> 00:11.400
Kontrollturm.

00:11.940 --> 00:15.180
Nachdem das Gelände an die Stadt Karlsruhe übergeben wurde, wurden

00:15.180 --> 00:18.920
Gebäude und Turm abgerissen und es bildete sich ein Biotop für

00:18.920 --> 00:23.160
zahlreiche Spinnen, Insekten und Vögel, das heute zum Großteil unter

00:23.160 --> 00:24.040
Naturschutz steht.

00:25.040 --> 00:28.800
Kann man im Untergrund noch Überreste der früheren Bebauung finden,

00:29.200 --> 00:31.480
die eventuell schädlich für das Biotop sind?

00:32.340 --> 00:36.320
Solche archäologischen Fragestellungen werden mit geophysikalischen

00:36.320 --> 00:39.140
Methoden, wie zum Beispiel der Geomagnetik, untersucht.

00:39.740 --> 00:43.180
Mit ihrer Hilfe lassen sich unterirdische Strukturen ohne

00:43.180 --> 00:45.320
Grabungsaufwand effektiv kartieren.

00:46.080 --> 00:49.960
Alte Fundamente oder metallische Überreste beeinflussen das auf der

00:49.960 --> 00:51.480
Erde vorherrschende Magnetfeld.

00:51.480 --> 00:55.420
Wenn man die Variationen gegenüber dem natürlichen Erdmagnetfeld

00:55.420 --> 00:58.760
misst, kann man Rückschlüsse auf die Ursachen im Boden ziehen.

01:07.710 --> 01:09.430
Hallo und herzlich willkommen.

01:10.190 --> 01:13.550
Ich stelle Ihnen in diesem Video die Methode der Geomagnetik vor.

01:14.110 --> 01:17.630
Sie lernen dabei unterschiedliche Messinstrumente kennen, mit denen

01:17.630 --> 01:20.610
Variationen des Magnetfelds untersucht werden können.

01:21.090 --> 01:24.750
Sie werden typischerweise in großflächigen Kartierungen genutzt, um

01:24.750 --> 01:27.130
die Lage magnetischer Anomalien zu bestimmen.

01:27.130 --> 01:31.590
Eine Auswertung geomagnetischer Messungen wird am Ende des Videos

01:31.590 --> 01:35.870
zeigen, wie Anomalien im Untergrund des alten Flugplatzes in Karlsruhe

01:35.870 --> 01:37.130
interpretiert werden können.

01:38.030 --> 01:41.070
Die Geomagnetik ist ein passives Potentialverfahren.

01:41.710 --> 01:45.910
Sie nutzt das vorhandene Erdmagnetfeld und untersucht Variationen, die

01:45.910 --> 01:49.630
durch magnetisierte und magnetisierbare Strukturen im Untergrund

01:49.630 --> 01:50.710
hervorgerufen werden.

01:51.510 --> 01:55.170
Das Erdmagnetfeld wird hauptsächlich im Inneren der Erde erzeugt.

01:55.170 --> 02:00.170
Im äußeren Erdkern konvektiert heißes, elektrisch leitfähiges Gestein.

02:01.170 --> 02:04.810
Durch ein vorhandenes, schwaches Magnetfeld wird so Strom induziert,

02:04.930 --> 02:06.750
der das Magnetfeld weiter aufbaut.

02:07.750 --> 02:11.750
Dieser selbst verstärkende Prozess wird Geodynamo genannt und führt

02:11.750 --> 02:14.910
zur Bildung des Magnetfeldes, wie wir es auf der Erde kennen.

02:15.970 --> 02:20.430
Magnetisierte oder magnetisierbare Körper in der Erde beeinflussen das

02:20.430 --> 02:24.050
Erdmagnetfeld und rufen ein zusätzliches, lokal beschränktes

02:24.050 --> 02:24.930
Magnetfeld hervor.

02:25.890 --> 02:29.430
Dieses Feld überlagert das Hintergrundfeld der Erde, sodass ein

02:29.430 --> 02:30.550
Gesamtfeld resultiert.

02:31.350 --> 02:35.210
Aus Messungen dieses Gesamtfeldes kann man dann Rückschlüsse auf die

02:35.210 --> 02:37.370
Lage der Störkörper im Untergrund ziehen.

02:39.130 --> 02:42.810
Die Magnetisierbarkeit eines Körpers wird durch die magnetische

02:42.810 --> 02:44.710
Suszeptibilität angegeben.

02:45.150 --> 02:49.730
Sie ist einheitslos und kann Werte von –1 bis unendlich annehmen.

02:49.730 --> 02:54.650
Die Suszeptibilität Kaba ist die Materialeigenschaft, die in der

02:54.650 --> 02:56.030
Geomagnetik bestimmt wird.

02:57.090 --> 03:00.530
Die Suszeptibilität kann allerdings nicht direkt gemessen werden.

03:01.050 --> 03:04.370
Vielmehr misst man Variationen des Erdmagnetfeldes.

03:04.970 --> 03:08.590
Die Größe des Feldes ist die magnetische Flussdichte b.

03:09.170 --> 03:11.310
Sie ist die Messgröße der Geomagnetik.

03:12.310 --> 03:15.830
Mit Hilfe von Modellen kann man daraus auf die Verteilung von

03:15.830 --> 03:18.130
magnetisierten Körpern im Untergrund schließen.

03:20.350 --> 03:24.470
Weist ein Körper ohne äußeres Feld eine Magnetisierung auf, wird er

03:24.470 --> 03:26.530
als remanent magnetisiert bezeichnet.

03:27.250 --> 03:31.090
Hält die Magnetisierung nur an, wenn ein äußeres Feld anliegt, spricht

03:31.090 --> 03:32.870
man von induzierter Magnetisierung.

03:33.750 --> 03:36.830
Beide Auswirkungen sind mit der Geomagnetik messbar.

03:37.770 --> 03:41.410
Variationen des Feldes resultieren aber nicht nur aus den Anomalien im

03:41.410 --> 03:41.950
Untergrund.

03:41.950 --> 03:46.710
Etwa ein Prozent stammt aus Feldschwankungen in der hohen Atmosphäre.

03:47.430 --> 03:50.930
Um die Messergebnisse von zeitabhängigen Störungen bereinigen zu

03:50.930 --> 03:54.790
können, wird an einem Basispunkt in kurzen Abständen das Magnetfeld

03:54.790 --> 03:55.670
aufgezeichnet.

03:56.410 --> 03:59.730
Die eigentliche Kartierung des Untergrunds geschieht parallel dazu.

04:00.650 --> 04:04.510
Mit verschiedenen Instrumenten geht man das Untersuchungsgebiet ab, um

04:04.510 --> 04:08.390
ortsabhängige Variationen des magnetischen Feldes aufzufinden.

04:08.390 --> 04:12.870
Die Messinstrumente unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise und in

04:12.870 --> 04:13.710
ihrer Messgröße.

04:14.150 --> 04:16.430
Vier Instrumente stelle ich Ihnen hier vor.

04:17.770 --> 04:20.430
Ich beginne mit dem sogenannten Torsionsmagnetometer.

04:21.010 --> 04:24.310
Es ist das älteste Funktionsprinzip und wird hauptsächlich zu

04:24.310 --> 04:28.030
Demonstrationszwecken verwendet, da es die Wirkung des Magnetfeldes

04:28.030 --> 04:29.170
sehr gut veranschaulicht.

04:29.890 --> 04:33.790
Allerdings ist es nur für Einzelmessungen geeignet, da es vor jeder

04:33.790 --> 04:35.510
Messung neu kalibriert werden muss.

04:35.510 --> 04:40.110
Im Instrument ist ein kleiner Stabmagnet zwischen zwei Metallfäden

04:40.110 --> 04:41.130
drehbar aufgehängt.

04:41.830 --> 04:46.190
In einem Magnetfeld erfährt nun der Stabmagnet ein Drehmoment d, das

04:46.190 --> 04:49.090
durch die Torsion der Fäden kompensiert werden kann.

04:49.790 --> 04:53.650
Das mechanische Drehmoment entspricht dann gerade dem magnetischen

04:53.650 --> 04:55.510
Drehmoment, das von außen einwirkt.

04:56.450 --> 04:59.610
Durch Gleichsetzen der beiden Größen lässt sich dann die

04:59.610 --> 05:03.250
Magnetfeldkomponente orthogonal zu den Torsionsfäden und dem

05:03.250 --> 05:04.630
Stabmagnet berechnen.

05:04.630 --> 05:07.770
Hier im Beispiel die Vertikalkomponente v.

05:08.730 --> 05:13.290
Um die Horizontalkomponente h zu messen, wählt man eine horizontale

05:13.290 --> 05:13.890
Aufhängung.

05:16.430 --> 05:20.650
Das Protonenmagnetometer hingegen misst die Größe der Totalintensität

05:20.650 --> 05:20.950
t.

05:21.570 --> 05:25.450
Das Instrument besteht aus einem nichtmagnetischen Gefäß, das in den

05:25.450 --> 05:28.510
meisten Fällen mit Petroleum oder auch Wasser gefüllt ist.

05:29.230 --> 05:33.050
Beide enthalten viele Wasserstoffatome, die für die Messung notwendig

05:33.050 --> 05:33.290
sind.

05:33.290 --> 05:38.370
Um das Gefäß ist eine Spule angebracht, mit der zunächst ein starkes

05:38.370 --> 05:39.810
Magnetfeld angelegt wird.

05:40.630 --> 05:44.370
Dieses Feld richtet den Kernspinn der Protonen in die Richtung des

05:44.370 --> 05:45.430
Magnetfeldes aus.

05:46.030 --> 05:50.290
Dann wird das künstliche Magnetfeld entfernt und die Protonen sind nur

05:50.290 --> 05:53.110
noch dem äußeren, zu messenden Magnetfeld ausgesetzt.

05:53.610 --> 05:57.570
Die Protonenspins beginnen dann, um die Richtung des Erdmagnetfeldes

05:57.570 --> 06:01.650
zu präzedieren, man könnte auch Kreiseln sagen, und induzieren eine

06:01.650 --> 06:04.030
Spannung in der Spule, die gemessen werden kann.

06:05.090 --> 06:08.690
Die Präzessionsfrequenz ist dabei proportional zur Stärke des

06:08.690 --> 06:09.490
Magnetfeldes.

06:10.390 --> 06:14.630
Die Messung mit dem Protonenmagnetometer ist sehr präzise und hat eine

06:14.630 --> 06:16.810
Genauigkeit von etwa einem Nanotesla.

06:17.530 --> 06:20.650
Auch dieses Verfahren ist nicht für kontinuierliche Messungen

06:20.650 --> 06:23.970
geeignet, da die Protonenpräzession schnell abklingt.

06:25.890 --> 06:30.050
Für kontinuierliche Messungen hingegen eignen sich zwei Instrumente,

06:30.190 --> 06:31.410
die ich Ihnen jetzt vorstelle.

06:31.810 --> 06:34.250
Das Fluxgate-Magnetometer und das Gradiometer.

06:35.810 --> 06:39.410
Mit einem Fluxgate-Magnetometer kann man je nach Ausrichtung eine

06:39.410 --> 06:41.530
Vektorkomponente des Magnetfeldes messen.

06:42.330 --> 06:46.430
Mit einem künstlich angeregten Feld der Stärke h magnetisiert man zwei

06:46.430 --> 06:48.390
Magnetspulenkerne aus Weicheisen.

06:48.390 --> 06:52.890
Das tut man periodisch, immer bis zur Sättigung, also maximaler

06:52.890 --> 06:54.350
magnetischer Flussdichte b.

06:55.210 --> 06:58.830
Dabei sind beide Kerne jeweils von zwei Spulen entgegengesetzt

06:58.830 --> 06:59.270
umwickelt.

07:00.010 --> 07:03.630
Ohne äußeres Magnetfeld würden sich so die künstlich induzierten

07:03.630 --> 07:04.750
Spannungen aufheben.

07:05.690 --> 07:08.850
Anders sieht es aus, wenn ein äußeres Magnetfeld anliegt.

07:09.370 --> 07:12.910
Dann erzeugt die Magnetfeldkomponente, die in Richtung der Kerne

07:12.910 --> 07:15.950
zeigt, ein Signal proportional zum angelegten Feld.

07:15.950 --> 07:19.870
Dadurch verschiebt sich der Nullpunkt der Magnetisierungskurve.

07:20.850 --> 07:24.770
In den Phasen, in denen das angelegte Wechselfeld parallel zum äußeren

07:24.770 --> 07:28.730
Feld ist, entsteht so ein resultierendes Magnetfeld, das durch eine

07:28.730 --> 07:30.090
weitere Spule gemessen wird.

07:30.590 --> 07:33.270
Sie umgibt beide Kerne und die inneren Spulen.

07:35.250 --> 07:39.110
Das letzte Instrument, das ich Ihnen vorstelle, ist das Gradiometer.

07:39.730 --> 07:43.870
Es enthält zwei Fluxgate-Magnetometer, die jeweils aus drei Sensoren

07:43.870 --> 07:45.570
in den drei Raumrichtungen bestehen.

07:45.570 --> 07:49.610
Die beiden Instrumente sind vertikal übereinander angeordnet.

07:50.290 --> 07:53.730
Damit kann man nun Variationen in der Vertikalkomponente des

07:53.730 --> 07:54.830
Magnetfeldes messen.

07:55.630 --> 07:59.630
Eine magnetische Anomalie tief in der Erde erzeugt am oberen und

07:59.630 --> 08:01.590
unteren Sensor sehr ähnliche Werte.

08:02.030 --> 08:03.450
Die Differenz ist also klein.

08:04.310 --> 08:08.170
Bei oberflächennahen Störkörpern hingegen ist der Unterschied größer.

08:09.310 --> 08:13.570
Gradiometer sind also sehr sensitiv auf oberflächennahe Anomalien.

08:14.430 --> 08:18.510
Ein Vorteil von solchen Gradientenmessungen ist, dass sich zeitliche

08:18.510 --> 08:21.730
Änderungen des natürlichen Magnetfeldes nicht auf die Messungen

08:21.730 --> 08:22.430
auswirken.

08:24.970 --> 08:28.010
Gradiometermessungen eignen sich besonders gut zur großflächigen

08:28.010 --> 08:29.950
Kartierung eines Untersuchungsgebiets.

08:30.650 --> 08:33.650
Ich zeige Ihnen hier das Ergebnis einer Messung am Rande des alten

08:33.650 --> 08:35.070
Flugplatzes in Karlsruhe.

08:35.750 --> 08:39.990
Ziel der Messung war zu untersuchen, ob alte, anthropogene Strukturen

08:39.990 --> 08:42.110
wie Fundamente damit aufzufinden sind.

08:43.570 --> 08:46.210
Hier sehen Sie das kombinierte Ergebnis verschiedener

08:46.210 --> 08:47.390
Gradiometermessungen.

08:48.130 --> 08:52.250
Positive Anomalien sind in blau, negative in rot dargestellt.

08:53.070 --> 08:57.390
Während im gesamten Bereich viele unkorrelierte Anomalien zu erkennen

08:57.390 --> 09:01.630
sind, finden sich gerade im Südwesten des Geländes Strukturen, die von

09:01.630 --> 09:05.490
den alten Flugzeughangars oder auch dem Fundament des Kontrollturms

09:05.490 --> 09:06.630
hier stammen könnten.

09:07.270 --> 09:11.250
Die Interpretation der gemessenen Magnetfeldanomalien ist wie bei

09:11.250 --> 09:13.690
allen Potentialverfahren nicht eindeutig.

09:14.250 --> 09:18.310
Ein und dasselbe Magnetfeld kann prinzipiell durch unendlich viele

09:18.310 --> 09:20.490
verschiedene Untergrundmodelle erklärt werden.

09:21.470 --> 09:25.150
Eine weitere Schwierigkeit bei Geomagnetikmessungen ist, dass die

09:25.150 --> 09:28.850
gemessene Magnetisierung induziert oder remanent sein kann.

09:29.670 --> 09:33.350
Um die möglichen Untergrundmodelle einzuschränken, ist es in jedem

09:33.350 --> 09:36.710
Fall sinnvoll, die Messung mit weiteren Untersuchungsmethoden zu

09:36.710 --> 09:37.290
kombinieren.

09:39.350 --> 09:42.830
Dieses Beispiel aus der jüngeren Archäologie zeigt, wie sich mit

09:42.830 --> 09:46.850
Geomagnetik Strukturen unter der Erde kartieren lassen, ohne sie zu

09:46.850 --> 09:47.350
zerstören.

09:48.130 --> 09:51.290
Daneben eignet sich die Geomagnetik sehr gut zum Auffinden

09:51.290 --> 09:55.630
anthropogener Quellen wie Leitungen oder metallischer Wasserrohre zum

09:55.630 --> 09:56.030
Beispiel.

09:56.850 --> 10:00.750
Auch in der Deponierkundung oder der Untersuchung von Altlasten spielt

10:00.750 --> 10:02.330
die Magnetik eine wichtige Rolle.

10:03.330 --> 10:07.750
Natürliche Störkörper wie magnetische Intrusionen sind daneben auch

10:07.750 --> 10:10.390
ein wichtiges Anwendungsgebiet der Geomagnetik.

10:11.980 --> 10:16.030
In diesem Video habe ich Ihnen vier unterschiedliche Instrumente zur

10:16.030 --> 10:19.170
Messung von Magnetfeldanomanien qualitativ vorgestellt.

10:19.670 --> 10:24.290
Erstens das Torsionsmagnetometer, in dem ein Stabmagnet zwischen zwei

10:24.290 --> 10:26.030
Torsionsfäden aufgehängt ist.

10:26.030 --> 10:31.970
Zweitens das Protonmagnetometer, welches die Präzision des Protonspins

10:31.970 --> 10:33.330
in Wasserstoffatomen nutzt.

10:34.110 --> 10:38.530
Als drittes habe ich Ihnen das Fluxgate-Magnetometer vorgestellt, in

10:38.530 --> 10:42.250
welchem Verschiebungen der Magnetisierungskurven ausgewertet werden.

10:42.710 --> 10:46.470
Diese Sensoren werden auch im vierten Instrument, dem Gradiometer,

10:46.670 --> 10:50.410
verwendet, das den vertikalen Gradienten des Magnetfeldes misst.

10:51.170 --> 10:55.150
Am Beispiel des alten Flugplatzes in Karlsruhe haben Sie gesehen, wie

10:55.150 --> 10:58.870
damit magnetische Anomalien in der Erde untersucht und lokalisiert

10:58.870 --> 10:59.470
werden können.

