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Die Wärme des Erdkerns ernten – Geothermie ist neben Sonne und Wind die dritte Quelle erneuerbarer Energie - Campusreport am 25.02.2020

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Thomas Kohl

Beteiligtes Institut

Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften (BGU)
Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW)
KIT-Zentrum Klima und Umwelt (ZKU)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

6000 Grad Celsius beträgt die Temperatur im flüssigen Kern unseres Planeten. Das bedeutet gerade mal 6000 Kilometer trennen uns von einer ebenso unerschöpflichen Energiequelle wie die der Sonne. Mit unterschiedlichen Technologien versucht die Geothermie diese Energie zu nutzen. Sie ist damit neben der Wind- und Sonnenenergie eine wichtige Säule des Umstiegs auf die erneuerbaren Energieträger. Im Unterschied zu Sonne und Wind fließt sie einmal angezapft 24 Stunden am Tag rund um die Uhr. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Energiewende“ des Karlsruher Instituts für Technologie wurde in der vergangenen Woche das enorme, in Deutschland bisher weitgehend ungenutzte Potential der Geothermie vorgestellt.

Schlagwörter

Geothermie, Erdbeben, Oberrheingraben

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:04:11

Serie

Campus-Report

Publiziert am

26.02.2020

Fachgebiet

Geowissenschaften

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 127667 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Container mp3
Medientyp audio/mpeg
Dauer 251 s
Dateiname DIVA-2020-166_audio.mp3
Dateigröße 4.005.398 byte

Mediathek-URL

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