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„Je schöner die Landschaft umso mehr Widerstand gegen Windkraft“ – Eine Studie am Karlsruher Institut für Technologie quantifiziert die Folgen für die Energiewende - Campus-Report am 22.06.2021

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Jann Michael Weinand

Beteiligtes Institut

Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP)
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (WIWI)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Von „Verspargelung“ der Landschaft ist die Rede. Die riesigen Masten und gewaltigen Rotoren der Windkraftanlagen sind für viele ein Graus. Dabei ist Windkraft ein unverzichtbarer Baustein der Energiewende. Im Vergleich zu Strom aus Windkraft ist der Sonnenstrom teurer und unterliegt stärkeren Schwankungen. An einem Ausbau der Windkraft auch an Land führt also kein Weg vorbei. Eine wissenschaftliche Studie aus Großbritannien zeigt jetzt ohne Wenn und Aber, der Konflikt zwischen landschaftlicher Schönheit und Windkraft ist vorprogrammiert. Die besten Bedingungen für Windräder finden sich leider ausgerechnet in den von den Menschen als besonders schön bewerteten Landschaften.

Schlagwörter

Windkraft, Energiewende, Klimaschutz, Landschaftsschönheit, Großbritannien, Schottland, Windkraftpotential, Widerstand, scenerie, Photovoltaik,

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:03:46

Serie

Campus-Report

Publiziert am

22.06.2021

Fachgebiet

Allgemeines, Hochschulwesen, Wissenschaft und Forschung

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 125942 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Container mp3
Medientyp audio/mpeg
Dauer 226 s
Dateiname DIVA-2021-224_audio.mp3
Dateigröße 3.565.544 byte

Mediathek-URL

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