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„Das Auto wird zum Handy auf Rädern“ – Das Forschungsprojekt „Software-Defined Car“ wird die Fahrzeugdigitalisierung sicherer machen. - Campus-Report am 30.11.2021

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Ralf H. Reussner

Beteiligtes Institut

Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD)
Fakultät für Informatik (INFORMATIK)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Gleichgültig ob Verbrenner oder Elektroantrieb, die Digitalisierung hat unsere Autos voll im Griff. Von der Motorsteuerung über den Katalysator bis zur Unterhaltungselektronik: In einem durchschnittlichen Fahrzeug laufen bereits heute 100 unterschiedliche Softwaresysteme. Mit dem Fortschritt der Fahrerassistenzsysteme wird das weiter zunehmen. Immer mehr gleicht das Auto einem Handy, wo neue Apps mit immer neuen Funktionen heruntergeladen werden können. Im Unterschied zum Handy aber können auftretende Softwarefehler im Auto dramatische Folgen haben. Das Forschungsprojekt „Software-Defined Car“ erarbeitet Standards, die es ausschließen sollen, dass die Fahrzeugsoftware sich verheddert oder gar von außen gehackt werden kann. InformatikerInnen des Karlsruher Instituts für Technologie sind mit dabei.

Schlagwörter

Digitalisierung, Fahrzeugsoftware, Software-Defined Car, SofDCar, Testfeld automatisiertes Fahren BW, Universität Stuttgart, Bosch AG, Mercedes Benz AG, vorausschauende Wartung, Fahrerassistenzsysteme, Privacy, Datenschutz, Kryptographie, Datenschutzgrundverordnung, Datenschutz, IoT, Data Space, Cloud

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:06:26

Serie

Campus-Report

Publiziert am

01.12.2021

Fachgebiet

Informatik

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 128779 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Container mp3
Medientyp audio/mpeg
Dauer 386 s
Dateiname DIVA-2021-498_audio.mp3
Dateigröße 6.219.333 byte

Mediathek-URL

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