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„Lithium vom Oberrhein“ - Ein Wissenschaftlerteam des KIT patentiert Verfahren zur Extraktion aus Thermalwasser - Campus-Report am 28.07.2020

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Jens Grimmer, Florencia Saravia

Beteiligtes Institut

Engler-Bunte-Institut (EBI)
Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften (BGU)
Fakultät für Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik (CIW)
Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW)
KIT-Zentrum Klima und Umwelt (ZKU)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Lithium ist ein Metall nach dem die Welt hungert. Ohne Lithium funktionieren moderne Hochleistungsbatterien nicht, weder im Handy noch im Elektroauto. Experten rechnen mit einem um 20% steigenden Bedarf pro Jahr. Das derart begehrte Metall wird gegenwärtig vor allem aus Australien oder Südamerika importiert. Dabei gibt es Lithium auch hierzulande. Im Thermalwasser, das beispielsweise im Oberrheingraben zutage tritt, finden sich große Mengen des kostbaren Stoffes. Ein junges Wissenschaftlerteam am Karlsruher Institut für Technologie hatte jetzt eine zündende Idee, wie man diesen Schatz heben kann, minimal invasiv sozusagen, ohne die Umwelt zu schädigen.

Schlagwörter

Geothermie, Lithium, Batterietechnologie, Lithium-Ionen-Batterien, Oberrhein, Wasserchemie,

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:03:49

Serie

Campus-Report

Publiziert am

29.07.2020

Fachgebiet

Geowissenschaften

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 131344 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Container mp3
Medientyp audio/mpeg
Dauer 229 s
Dateiname DIVA-2020-609_audio.mp3
Dateigröße 3.762.224 byte

Mediathek-URL

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