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„In Glasgow wird über das Schicksal des Planeten verhandelt“ – Klimawissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie fordert internationalen Umweltstrafgerichtshof - Campus-Report am 02.11.2021

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Andreas Fink

Beteiligtes Institut

Forschungsbereich Troposphäre (IMK-TRO)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Seit dem vergangenen Wochenende diskutieren im schottischen Glasgow Politiker aus 200 Ländern über nichts weniger als das Schicksal unseres Planeten. Zwei Wochen lang wird die Weltklimakonferenz COP26 Bilanz ziehen, was seit dem Pariser Abkommen 2015 in Sachen Klimaschutz passiert ist. Und es sieht düster aus. Die Treibhausgas-Emissionen nehmen immer noch zu. Von einer Halbierung bis 2030 kann keine Rede sein. Auch der Streit mit den Entwicklungsländern geht weiter, wer dort den teuren Umstieg auf erneuerbare Energien bezahlen soll. Wenn es den Delegationen in Glasgow nicht gelingt, das Ruder herumzureißen, steuert das Weltklima bis zum Ende des Jahrhunderts auf eine Erwärmung von 2,7 anstatt der verabredeten 1,5 Grad zu. Mit katastrophalen Folgen für das Leben auf dem Planeten.

Schlagwörter

COP26, Glasgow, Klimawandel, Klimapolitik, Umweltstrafgerichtshof, Kongo Regenwald, Afrika, Rolle der Wissenschaft, Scientists4Future, Sozialwissenschaften, Humanities, Aartal, Flutkatastrophe, Pariser Abkommen

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:05:48

Serie

Campus-Report

Publiziert am

03.11.2021

Fachgebiet

Politik

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 125737 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Container mp3
Medientyp audio/mpeg
Dauer 348 s
Dateiname DIVA-2021-474_audio.mp3
Dateigröße 5.469.306 byte

Mediathek-URL

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