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„Erhöht der Ultrafeinstaub aus Großfeuerungsanlagen das Risiko von Starkregen und Dürre?“ – Langjährige Messkampagnen am Campus Alpin des KIT nähren diesen Verdacht. - Campus-Report am 21.06.2022

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Wolfgang Junkermann

Beteiligtes Institut

Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK)
Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Wolkenbruchartige Unwetter, die ganze Ortschaften unter Wasser setzen. Wochenlange Dürreperioden, die zum Totalausfall der Ernte führen. Extremwetterereignisse hängen mit dem Anstieg der Temperatur durch den Klimawandel zusammen. So viel ist sicher. Aber mit den steigenden Temperaturen allein lässt sich diese Achterbahn des Wetters nicht erklären, der wir immer mehr ausgesetzt sind. Eine langjährige Messkampagne am Campus Alpin des Karlsruher Instituts für Technologie legt einen Verdacht nahe: könnte es sein, dass ausgerechnet die jahrzehntelangen Bemühung zur Abgasreinigung bei Großfeuerungsanlagen zur Zunahme der Extremwetterereignisse geführt haben?

Schlagwörter

Extremwetter, Starkregen, Dürre, Trockenheit, Klimawandel, Wolkenbildung, Ultrafeinstaub, Ultrafeinpartikel, Großfeuerungsanlagen, Kraftwerke, Abgasreinigung, Nitratentfernung, Wasserdampf, Mittelmeer, Schiffsverkehr, Klimamodelle

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:08:28

Serie

Campus-Report

Publiziert am

22.06.2022

Fachgebiet

Umweltwissenschaften

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 130270 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Container mp3
Medientyp audio/mpeg
Dauer 508 s
Dateiname DIVA-2022-277_audio.mp3
Dateigröße 8.272.737 byte

Mediathek-URL

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