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„Der Philosoph John Stuart Mill hatte eine Co-Autorin“ – Forschende am Karlsruher Institut für Technologie wenden KI in den Geisteswissenschaften an. - Campus-Report am 04.10.2022

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Lilly Osburg, Michael Schefczyk

Beteiligtes Institut

Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK)
Institut für Technikzukünfte (ITZ)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist in den Naturwissenschaften unentbehrlich geworden. Ob es darum geht, durch Bildanalyse Hautkrebs frühzeitig zu erkennen oder in der Meteorologie das Auftreten von Stürmen zuverlässig vorherzusagen, ohne selbstlernende Computerprogramme geht heute nichts mehr. In den Geisteswissenschaften dagegen hat man noch Berührungsängste. Dabei könnte auch hier die Spurensuche mit Künstlicher Intelligenz ungeahnte Erkenntnisse ermöglichen. So haben Forschende am Karlsruher Institut für Technologie mithilfe selbstlernender Computerprogramme jetzt eine seit langem in der Philosophiegeschichte leidenschaftlich diskutierte Frage beantwortet: hat der bedeutendste politische Philosoph des 19. Jahrhunderts, John Stuart Mill, seinen einflussreichen Text „Über die Freiheit“ allein zu Papier gebracht oder hat seine Lebensgefährtin und Geliebte Harriet Taylor Mill ebenfalls die Feder geführt?

Schlagwörter

politische Philosophie, Digital Humanities, KI, On Liberty, 19. Jahrhundert, Selbstlernende Programme

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:05:40

Serie

Campus-Report

Publiziert am

22.08.2022

Fachgebiet

Philosophie

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 126640 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Container mp3
Medientyp audio/mpeg
Dauer 340 s
Dateiname DIVA-2022-329_audio.mp3
Dateigröße 5.382.867 byte

Mediathek-URL

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