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„Was macht der ChatGPT mit dem Urheberrecht?“ – die Analyse des Zentrums für Angewandte Rechtswissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie - Campus-Report am 04.07.2023

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Thomas Dreier

Beteiligtes Institut

Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK)
Zentrum für Angewandte Rechtswissenschaft (ZAR)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Der ChatGPT und KI gestützte Bildergeneratoren drohen das derzeit gültige Urheberrecht an zentralen Stellen auszuhebeln. Berufsverbände sehen tausende Existenzen in der Kreativwirtschaft durch Bildgeneratoren wie Midjourney bedroht. Tatsächlich wird die generative KI mit Texten und Bildern trainiert, ohne dass UrheberInnen ihre Einwilligung dazu gegeben hätten oder eine Vergütung dafür erhielten. Die durch KI erzeugten Texte und Bilder wiederum lassen sich nach geltendem Recht überhaupt nicht urheberrechtlich schützen. Es bleibt umstritten, ob das jetzt vom Europäischen Parlament verabschiedete Gesetz zur Regulierung des Einsatzes Künstlicher Intelligenz geeignet ist, die Risiken auch bei Bild- und Textgeneratoren zu adressieren. Am Zentrum für Angewandte Rechtswissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie analysiert man die juristischen Folgen der rasanten technologischen Entwicklung.

Schlagwörter

ChatGPT, generative KI, Bildgeneratoren, KI, EU, Digital Act, Urheberrecht, Kennzeichnungspflicht, Midjourney, Black-Box-Prinzip, Europäisches Parlament, Risikotechnologie

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:11:52

Serie

Campus-Report

Publiziert am

05.07.2023

Fachgebiet

Allgemeines, Hochschulwesen, Wissenschaft und Forschung

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 128000 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Gesamtbitrate 128008 bps
Container mp3
Dauer 712.359184 s
Dateiname DIVA-2023-165_mp3.mp3
Dateigröße 11.398.544 byte

Mediathek-URL

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