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„Feuerprobe bestanden“ – Mit dem Karlsruher Erdbebenschutz-System ertüchtigte Ziegelbauten haben das Beben in der Türkei unbeschadet überstanden - Campus-Report am 21.03.2023

Autor

Stefan Fuchs

Interviewter

Lothar Stempniewski

Beteiligtes Institut

Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK)
Institut für Massivbau und Baustofftechnologie (IMB)

Genre

Beiträge rund ums KIT

Beschreibung

Mehr als 230.000 Gebäude wurden zerstört. 50.000 Menschen haben unter den Trümmern ihr Leben verloren. Die immer noch vorläufige Bilanz des Erbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet ist erschreckend. Angesichts der entfesselten Naturgewalt von Starkbeben erscheinen selbst entwickelten Staaten wie die Türkei ohnmächtig. Dass das nicht notwendigerweise so sein muss, zeigen einige Gebäude in der südtürkischen Provinz Hatay. Es handelt sich um konventionelle Ziegelbauten, die mit einem speziellen, am Karlsruher Institut für Technologie entwickelten Verfahren ertüchtigt wurden. Sie haben die Beben mit einer Magnitude bis zu 7,4 unbeschadet überstanden. Dabei sind mit Ziegeln errichtete Gebäude eigentlich besonders anfällig für Erdbeben.

Schlagwörter

Erdbeben, Türkei, Haray, erdbebensicheres Bauen, Ziegelbauten, Mauerwerk, Erdbebentapete, Computersimulation, Rütteltisch, Starkbeben, Gebäidebestand

Laufzeit (hh:mm:ss)

00:09:13

Serie

Campus-Report

Publiziert am

22.03.2023

Fachgebiet

Bauingenieurwesen

Lizenz

Creative Commons Namensnennung 4.0 International

Audiobitrate 128000 bps
Audio Kanäle 1
Audio Codec mp3
Audio Abtastrate 44100 Hz
Gesamtbitrate 128011 bps
Container mp3
Dauer 553.273469 s
Dateiname DIVA-2023-20_mp3.mp3
Dateigröße 8.853.197 byte

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